Literatur

Wir stellen Neuerscheinungen vor: Romane aus Frankreich, Literarisches über Frankreich; französische Kochbücher, französische Weinkunde oder französische Popmusik gehören auch dazu.

Die Literatur-Liste, alphabetisch geordnet nach den Namen der Autorinnen/Autoren, ist hier aufrufbar .

Maylis de Kerangal: Brandung. Roman

Am Hafen von Le Havre an der Atlantikküste wird eine männliche Leiche gefunden. In der Jackentasche steckt ein Kinoticket, auf der Rückseite ihre Telefonnummer. „Sie“, eine Synchronsprecherin aus Paris, erhält einen Anruf des ermittelnden Polizisten. Doch wie ist die Verbindung zu diesem Mann? Maylis de Kerangal erzählt in „Brandung“ von Wellen der Erinnerung. Die Erzählerin […]

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Uwe Neumahr: Die Buchhandlung der Exilanten. Paris 1940 – Zuflucht und Widerstand

In den wilden Zwanzigerjahren, den „années folles“, sind die Buchhandlungen „Shakespeare and Company“ und „Das Haus der Bücherfreunde“ in Paris die angesagten Anlaufstellen für Schriftsteller, Intellektuelle und Künstler. Sylvia Beach und Adrienne Monnier betreiben ihre legendären Kulturorte in der Rue de l’Odéon über viele Jahre. Doch mit der deutschen Besatzung ab 1940 werden sie auch

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Cédric Grolet: Fruits. Fruchtige Patisserie

Voilà, der Spitzenpatissier aus Paris, Cédric Grolet, verrät uns 90 seiner Rezepte rund um die Frucht. Schlicht und einfach „Fruits“ heißt sein Werk zur fruchtigen Patisserie, soeben auf Deutsch im Matthaes Verlag erschienen. So einfach der Buchtitel, umso raffinierter sind die Rezepte zu Törtchen, Madeleines und Gugelhupf, Éclairs und Sorbets. Wenn Cédric Grolet in seiner

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Julia Deck: Die Wahrheit über Ann. Roman

Julia will ihre Mutter zum Abendessen in deren Pariser Wohnung besuchen. Dort findet sie sie am Boden liegend vor, nach einem Schlaganfall. Die kommenden Wochen sind geprägt von Krankenhausaufenthalten und der Suche nach einer Pflegeinrichtung. Gleichzeitig entfaltet Julia die Lebensgeschichte ihrer Mutter Ann. Julia ist Schriftstellerin (der Roman erzählt autofiktional) und lebt in Tours. Wenn

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Pascale Hugues: So voller Leben. Über meine Mutter. Roman

Über ihre Mutter, deren Leben viel zu früh endete, schreibt Pascale Hugues in ihrem neuen Buch. Es ist eine Liebeserklärung an eine Frau, die an einer bipolaren Störung litt und gleichzeitig ein Bild voller Leben der Kindheit und Jugend, wie sie die Autorin in Straßburg und mit ihrer Familie erlebt hat. Als Kind hat Pascale

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Elsa Koester: Couscous mit Zimt. Roman

Drei Frauen sind durch starke Familienbande miteinander verbunden: Großmutter Lucile, Mutter Marie und Enkelin Lisa. Gesellschaftliche Umbrüche und Krisen haben ihr Leben geprägt. Nun löst Lisa die Pariser Wohnung der Großmutter auf, und die Stimmen der drei Frauen melden sich mit ihren Erinnerungen. „Couscous mit Zimt“ ist das Gericht, welches Autorin Elsa Koester immer wieder

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Jérôme Leroy: Die kleine Faschistin. Kriminalroman

In einer französischen Kleinstadt am Ärmelkanal, an der Grenze zu Belgien, wächst Francesca Crommelynk auf. „Die kleine Faschistin“ wird sie wohlwollend von ihrer Familie genannt. Ihre Eltern, Betreiber der Security-Firma „Crommelynk Protection“, und der große Bruder Nils sind Rechtsextremisten. So wird sie mit rechtsextremistischer Literatur, den identitären Schlägertruppen der „Löwen von Flandern“ und Übungen am

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Philippe Collin: Der Barmann des Ritz. Roman

Paris während des Zweiten Weltkriegs, während der deutschen Besatzung: Im Luxushotel Ritz gehen Künstler, Kollaborateure, deutsche Offiziere und Nazi-Größen ein und aus. Der Barmann Frank Meier mixt hier seine legendären Cocktails.Jeder Drink könnte der letzte sein, denn Frank hütet einige Geheimnisse. Philippe Collins schildert mit dem „Barmann des Ritz“ die Atmosphäre einer finsteren Epoche der

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Elisabeth Sandmann: Wir dachten, das Leben kommt noch. Roman

Schon mal etwas von den SOE-Agentinnen gehört? Elisabeth Sandmann erzählt in „Wir dachten, das Leben kommt noch“ von britischen Frauen, die während des Zweiten Weltkriegs ihr Leben riskierten. Als Agentinnen waren sie unter anderem in Frankreich tätig, um die Résistance zu unterstützen. Elisabeth Sandmann erinnert an sie in einem spannenden Roman. Die SOE-Agentinnen gehörten zur

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Louise Dupin: Wir sind alle gleich, Monsieur! Eine Feministin erhebt Einspruch

Eine frühe Feministin war Louise Dupin (1706 – 1799): Wir sind alle gleich, Monsieur! Mit ihrer Kampfschrift über die Gleichheit der Geschlechter war sie ihrer Zeit weit voraus. Doch ihr Traktat blieb bis 2022 unveröffentlicht. Jetzt hat Rudolf von Bitter es für den Klaus Wagenbach Verlag aus dem Französischen übersetzt und herausgegeben. Die Vorstellung, dass

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