Literatur

Sophie Astrabie: Helle Sommer

Billie lebt als Waise bei ihrem Großvater, in bescheidenden Verhältnissen in einer französischen Kleinstadt. Abwechslung in den langen öden Sommerferien bringt Maxime aus Paris, der hier seine Tante besucht. Eine tiefe Freundschaft entsteht, die wiederholt auf die Probe gestellt wird. 20 Jahre lang sehen sie sich nur kurz, verpassen einander immer wieder. Wird es ein …

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François-Henri Désérable: Mein Meister und Bezwinger. Roman

Der Roman „Mein Meister und Bezwinger“ ist eine leidenschaftliche Dreiecksgeschichte: Vasco und Tina verfallen einander. Dabei will Tina in wenigen Wochen Edgar, den Vater ihrer Zwillinge, heiraten! Ein Freund der Liebenden erzählt diese Amour Fou spannend bis zum letzten Satz. Dabei spielt Lyrik eine wichtige Rolle. Auch der Titel „Mein Meister und Bezwinger“, ein Zitat …

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Léonie d’Aunet: Reise einer Frau in die Arktis.

Léonie d’Aunet, 19 Jahre jung, verspricht im Jahr 1839 bei einem Salongespräch in Paris, ihren nicht anwesenden Verlobten, den Maler François-Auguste Biard, von der Teilnahme an einer Forschungsreise in die Arktis zu überzeugen. Ihre Bedingung ist, dass sie mitkommt – als einzige Frau bei einer sonst männlichen Besatzung. Der Coup gelingt, und so entsteht ein …

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Uwe Wittstock: Marseille 1940. Die große Flucht der Literatur.

Ein aufwühlender Geschichtskrimi, der auf tragischen Fakten beruht. Im Mai 1940: Die Droge Pervitin putscht deutsche Soldaten auf, ihre Panzerverbände rücken an die Kanalküste vor. In Frankreich lebende Deutsche müssen sich in Internierungslager begeben. Die Gestapo fahndet nach Heinrich Mann und Franz Werfel, nach Hannah Arendt, Lion Feuchtwanger und unzähligen anderen, die seit 1933 in …

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Daniel de Roulet: Die rote Mütze

Was hat es mit dieser roten Mütze auf sich im Titel von Daniel de Roulets neuen Roman? In der französischen Revolution von den Jakobinern als Symbol der Freiheit angeeignet, war die rote Mütze in Frankreich zunächst Bestandteil der Gefangenenkleidung. Sieben Söldner haben sie zum Beispiel im Jahr 1790 getragen, auf ihrem langen Weg in das …

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Rosenfeld, Adèle: Quallen haben keine Ohren. Roman

Die junge Frau Louise gewährt einen Einblick in die Welt der Gehörlosen: die Beeinträchtigungen, die Fallstricke der Sprache und die Kraft der Imagination. In Louises rechtes Ohr dringen noch ein paar Töne, links herrscht Stille. Seit ihrer Kindheit befindet Louise sich in einer Zwischenwelt. Im Hellen kann Louise die Lippen der Menschen lesen. Wird es …

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Garat, Anne-Marie: Erinnerung und Lüge. Roman

Eine junge Wissenschaftlerin kommt um 1980 nach Le Mauduit, einem kleinen Dorf in der Franche-Comté im Osten Frankreichs. Sie will ein Projekt für ihre Studenten vorbereiten über die Veränderungen im ländlichen Raum in den 1933er Jahren. Es gibt kein Hotel mehr im Ort, und so findet sie bei der alten Lottie in einem abgelegenen Landhaus …

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Reidt, Andrea: Pariser Amouren. Auf den Spuren berühmter Paare.

Paris, die Stadt der Liebe! Andrea Reidt geht in den Pariser Amouren diesem Mythos nach und erzählt neun Liebesgeschichten berühmter Künstlerinnen und Künstler. Der Zeitrahmen – die 1920er bis 1960er Jahre. In jener Zeit war Paris der Ort, der zahlreiche Schriftstellerinnen, Malerinnen, Journalisten, Musen und Groupies anlockte. Hier konnten sie ein relativ freies Leben führen. …

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Diome, Fatou: Was es braucht, das Leben zu lieben.

Die Erzählungen von Fatou Diome führen auf eine Reise von Straßburg bis in den Senegal, sie ermöglichen überraschende Einblicke in das Leben von Alltagshelden. In Straßburg zum Beispiel begegnet die Erzählerin dem humpelnden Andy. Seine Beeinträchtigung und seinen Blues überspielt er mit Galanterien. Er ist ein Nachbar, der sie beobachtet. Das erbost sie zunächst, dennoch …

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