Literatur

Wir stellen Neuerscheinungen vor: Romane aus Frankreich, Literarisches über Frankreich; französische Kochbücher, französische Weinkunde oder französische Popmusik gehören auch dazu.

Die Literatur-Liste, alphabetisch geordnet nach den Namen der Autorinnen/Autoren, ist hier aufrufbar .

Christiane Leesker: So schmeckt Frankreich. Kochbuch

Ein Fest der kleinen Genüsse verspricht dieses Kochbuch von Christiane Leesker. Es lädt ein, gemeinsam auf französische Art zu genießen – von Salade Niçoise über Quiche Lorraine bis hin zu Zitronen-Tarte und Clafoutis. Ich schlage dieses Kochbuch auf und fühle mich sogleich nach Frankreich versetzt! Das liegt an den stimmungsvollen großformatigen Fotos von Vanessa Jansen. […]

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Sophie Haydock: Die drei Farben der Liebe. Roman

Drei Frauen bestimmen das Leben und das Werk des Künstlers Henri Matisse wesentlich: Amélie, seine langjährige Ehefrau, Marguerite, seine Tochter aus einer vorherigen Beziehung, sowie Lydia, die Assistentin und Wegbegleiterin seiner späten Lebensjahre. Von diesen drei Frauen erzählt Sophie Haydock in ihrem Roman „Die drei Farben der Liebe“. Dabei stehen weniger Matisses Werke im Vordergrund,

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Christine Wunnicke: Wachs. Roman

Frankreich im 18. Jahrhundert: Marie Bihéron, die Leichen obduziert, sich für die Anatomie begeistert und Wachsmodelle anfertigt, trifft auf Madeleine Basseporte, die stets Pflanzen sammelt, deren Aufbau untersucht und aufs Papier bringt. Diesen beiden historisch verbürgten Personen widmet Christine Wunnicke ihren Roman „Wachs“. Der Roman beginnt an einem dunklen Abend im November 1733, in Paris.

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Alissa Wenz: Die Komponistin. Roman

Paris, Ende 19. Jahrhundert: Mélanie Bonis entdeckt das Klavier in der Wohnung ihrer Eltern. Sie bringt sich das Klavierspielen selbst bei. Sie wächst in einfachen Verhältnissen auf, leicht hat sie es nicht. Für Mädchen sind die gesellschaftlichen Regeln streng, die Spielräume begrenzt. Und doch gelingt ihr eine Karriere als Komponistin. Alissa Wenz erzählt das Leben

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Miguel Bonnefoy: Der Flug des Kondors. Roman

Dieser Familienroman beginnt mit einer Irrfahrt: Ein Franzose verlässt im Jahr 1873 seine Heimat, ein kleines Weingut im französischen Lons-Le-Saunier, nachdem die Reblaus wie überall in Europa seine Reben zerstört hat. Eigentlich will er nach Kalifornien, doch krankheitsbedingt landet er in Santiago de Chile. Mit 30 Francs und einem einzigen gesunden Weinstock in der Tasche

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Antoine Laurain: Fehlerhaft und wunderbar. Roman

Der achtjährige Benjamin kommt mit einer 6 im Diktat nach Hause. Was für eine Katastrophe! Seine Eltern sind entsetzt. Eigentlich haben sie ganz andere Sorgen, doch nun richten sie ihre ganze Aufmerksamkeit auf ihren Sohn. Sie beschließen, sein Diktat selbst zu schreiben und Benjamin eine Lehre zu erteilen. Denn sie machen keine Fehler, oder doch?

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Anne Berest: Vatertage. Roman

In ihrem neuen Buch „Vatertage“ wendet sich Anne Berest dem väterlichen Ursprung ihrer Verwandtschaft zu. Sie erzählt von der Bretagne in der Nachkriegszeit, den 1968er Jahren, von ihren linksliberalen Eltern und von ihrem eigenen Erwachsenwerden. Dabei flicht sie die private Geschichte in die großen Zeitströme ein. Schon der Urgroßvater Eugène Berest lebte im Finistère, dem

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Cécile Tlili: Eine Frau verschwindet. Roman

Alice wird von ihrem Mann verlassen. Sie zieht sich zurück, erlebt Fassungslosigkeit, Trauer und die Solidarität einer jungen Nachbarin. Cécile Tlili erzählt eindringlich vom Verlassenwerden und der Suche nach einem Neubeginn in „Eine Frau verschwindet“. Damien trennt sich kurz angebunden von Alice: Er liebt sie nicht mehr, er ist „sehr gelangweilt“. Sie reagiert schockiert und

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Virginie Grimaldi: Unser Sommer endet nie. Roman

Im Hochsommer, im französischen Baskenland, verbringen zwei ungleiche Schwestern eine gemeinsame Woche im Haus ihrer verstorbenen Großmutter. Fünf Jahre Lang hatte Funkstille zwischen ihnen geherrscht. Virginie Grimaldi beschreibt in „Unser Sommer endet nie“, wie sie sich an Ferien, an ihre Kindheit, an ihre komplizierte Familie erinnern und wieder zueinander finden. Emma und Agathe sind sehr

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Winfried Nerdinger: Le Corbusier. Architekt, Künstler, Visionär

Wie kann man in einem kompakten kleinformatigen Buch dem großen Le Corbusier gerecht werden? Dem Architekturhistoriker Winfried Nerdinger gelingt dies mit dem neuen Band „Le Corbusier. Architekt, Künstler, Visionär“ aus der Reihe C.H.Beck Wissen. Le Corbusier (1887 La Chaux-de-Fonds, Schweiz – 1965 Roquebrun-Cap-Martin, Frankreich) ist der Architekt der Moderne schlechthin. Wie kein anderer hat er

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Philippe Petit: Auf dem Hochseil. Die Kunst der Hingabe

Dieses Buch wurde von Philippe Petit geschrieben, als er 23 Jahre alt war. Kurz zuvor hatte er innerhalb von wenigen Monaten und ohne Lehrer seine Kunst erschaffen. Heute ist Philippe Petit ein weltberühmter Hochseilartist. Bekannt wurde er vor allem durch seinen nicht genehmigten Gang über ein Hochseil zwischen den Türmen des World Trade Centers. Jetzt

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