Frankreichs Regionen

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Avignon – Coups de Coeur: Lieblingsplätze und Tipps

Neben den kulturellen Highlights bietet Avignon reichlich provenzalisches Lebensgefühl. Unsere Lieblingsorte sind die Plätze und Märkte, das Färberviertel mit seinen Schaufelrädern an der Sorgue, das exquisite Musée Angladon. Genießen kann man in zahlreichen Restaurants, auch am und auf dem Fluss Rhône. Hier sind unsere Coups de Coeur: Plätze in Avignon – mit petit Café oder […]

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22. Januar 1963: Nachfrankreich.de gratuliert zum 60.

Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Staatspräsident Charles de Gaulle unterzeichneten am 22. Januar 1963 im Pariser Élysée-Palast den Freundschaftsvertrag der beiden Länder, den Elysée-Vertrag. In diesem Jahr, 2023, jährt sich der Vertragsabschluss zum 60. Mal. Nachfrankreich.de sagt herzlichen Glückwunsch. Das historische Treffen von Charles de Gaulle und Konrad Adenauer im Kurhaus Bad Kreuznach am

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Avignon – fünf Highlights in der historischen Stadt mit Theaterfieber

Diese Stadt in der Provence hat mit ihrem Papstpalast, der berühmten Brücke von Avignon, dem Rocher des Doms, der mehr als vier Kilometer langen Stadtmauer und dem internationalen Theaterfestival so viel zu bieten! Wer das Theaterfestival erleben will, kommt im Juli. Zu allen anderen Zeiten ist Avignon ebenfalls eine Reise wert. Wir stellen hier fünf

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Der Marquis Jouffroy d’Abbans und seine Dampfschiffe

Wer außerhalb Frankreichs kennt ihn, den Marquis Jouffroy d’Abbans? In der Aufbruchstimmung der technischen Revolution machte er sich in der Nähe von Besançon daran, ein dampfbetriebenes Schiff auszutüfteln. Seine ersten Versuche unternahm er im Jahr 1776 auf dem Fluss Doubs, wenige Jahre vor der Französischen Revolution. Berühmt für die neue Technik wurde ein Anderer. Die

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Dieppe – normannische Hafenstadt mit rauem Charme

Die größte Stadt an der Alabasterküste zählt rund 30.000 Einwohner. Sie liegt dort, wo der Fluss Arques in den Ärmelkanal mündet und eine Einfahrt für den See- und Fischereihafen bildet. Im 16. und 17. Jahrhundert war Dieppe ein bedeutender Ausgangspunkt für französische Überseefahrten. Später, im Jahr 1817, brachte hier die Herzogin von Berry das Baden

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Le Tréport und Mers-les-Bains an der Alabasterküste der Normandie

Zwei kleine normannische Städte liegen beiderseits des Flusses Bresle, an der Mündung an den Atlantik: Le Tréport mit Fischereihafen und Mers-les-Bains mit Belle-Epoque-Villen. Beide sind sehr unterschiedlich, mit einer langen Badetradition! Le Tréport mit Hafen, Fischrestaurants und Seilbahn Hoch über dem Hafen von Le Tréport thront die mächtige Kirche St. Jacques aus dem 16. Jahrhundert.

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Varengeville-sur-Mer mit Künstlerfriedhof am Meer und Gartenkunst

Varengeville liegt tatsächlich hoch über dem Meeresspiegel nahe der normannischen Steilküste. Im Ort ist das Meer zunächst gar nicht sichtbar, da es hinter Waldstücken und Hügeln verschwindet. Erst plötzlich gerät der Atlantik mitsamt der Steilküste ins Blickfeld, wenn man sich aus dem Dorf in Richtung Steilküste zur Kirche St. Valéry mit dem berühmten Friedhof „Cimetière

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Quiberville und Ste-Marguerite-sur-Mer an der Alabasterküste

Wie kleine feine Perlen reihen sich die Badeorte an der normannischen Alabasterküste: Quiberville und Sainte-Marguerite-sur-Mer bieten Sandstände bei Ebbe, frische Austern, Jakobsmuscheln und schöne Küstenpanoramen. Quiberville: mit Sandbank und frischen Austern Der freundliche kleine Badeort Quiberville liegt an der Mündung des Flusses Saâne. Von der Steilküste blicken Belle-Epoque-Häuser auf das Meer und die Promenade. Quiberville

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